Das Sozialministerium hat beschlossen, die sächsischen Plankrankenhäuser mit zusätzlichen 20 Millionen Euro in Form einer Pauschalförderung zu unterstützen. Diese Entscheidung wurde im Juni vom Kabinett getroffen und nun auch vom Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages genehmigt. Die benötigten Mittel werden der Sächsischen Aufbaubank zugewiesen und direkt an die Plankrankenhäuser ausgezahlt, ohne dass eine erneute Antragstellung erforderlich ist. Gesundheitsministerin Petra Köpping betont, dass die Landesregierung damit eine außerplanmäßige Unterstützung für die Krankenhäuser bereitstellt, um die finanziellen Lücken zu schließen, die durch steigende Kosten entstanden sind. Die Fördermittel sollen dazu beitragen, die Liquidität der sächsischen Krankenhäuser zu stärken, sodass sie diese Mittel schnell und eigenverantwortlich für kleinere Investitionen nutzen können. Durch diese direkte Auszahlung wird ein langwieriges Antragsverfahren vermieden, was eine zeitnahe Unterstützung gewährleistet. Der Freistaat trägt somit zur angemessenen Investitionsfinanzierung der Plankrankenhäuser bei und setzt sich für eine gute Zukunft der sächsischen Gesundheitsversorgung ein.
Weitere Informationen finden Sie HIER.